Evil Ed
Originaltitel: Evil Ed
Herstellungsland: Schweden
Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Anders Jacobsson

Darsteller: Johan Rudebeck, Per Löfberg, Olof Rhodin, Camela Leierth, Gert Fylking, Cecilia Ljung, Marie Bergenholtz, Pia Berg, Andreas Beskow, Monia Botngård, Robert Dröse, Anders Ek

SPOILER WARNUNG ANFANG:

Nachdem der verwirrte Cutter blutrünstiger Horrorfilme einen Nervenzu-sammenbruch bekam, wird er durch Eward Svensson ersetzt. Der hat aber nur Schnitterfahrung mit Kunstfilmen. Jetzt muß er die schlimmsten Szenen aus einigen "Splatter"-Filmen herausschneiden, damit diese nicht indiziert werden. Edward ist ein sauberer, ordentlicher und normaler Mensch. Jede Nacht arrangiert er mit behandschuhten Händen seine Stifte in einer ordentlichen Reihe auf seinem Schneidetisch. Die Stifte sind die ersten Anzeichen dafür, daß etwas nicht in Ordnung ist. Eine eigenartige, furchteinflößende Verwandlung geschieht mit Edwards Persönlichkeit.
Er bekommt plötzlich Wahnvorstellungen und "sieht"... entstellte Gesichter. Verstümmelte Arme und gräßliche Monster lauern im Kühlschrank ! Bald werden die Filme, die ihn früher abschreckten, lebenswichtig für ihn. Er ist total süchtig danach! Und Edward verwandelt sich - in den bösen wahnsinnigen Ed....

Quelle: ofdb.de
SPOILER WARNUNG ENDE:

Kritik:
Dieser Film ist auf jeden Fall eine Splatter-Komödie, aber vom Regisseur sogar als Persiflage auf den Horrorfilm an sich gedacht, um die Filmzensur in Europa zu veraschen und zu kritisieren. Das ist mehr als gelungen. Vile Insidergags spielen auf klassische Horrorfilme an und sind nur von eingefleischten Fans zu verstehen. Die Splatterszenen sind reichlich zu sehen und gut umgesetzt wurden und schon auf dem damaligen Fantasyfest war dieser Film ein Geheimtip.Um so ironischer ist die Tatsache das der Film von unseren Zensoren um etliche Szenen geschnitten wurden und sich somit das abspielte, was der Film letztendlich zeigt.
Bewertung:
  • Horror Suchti: 9/10
  • Gelegenheitskonsument: 5-6/10