Brainscan
Originaltitel: Brainscan
Herstellungsland: Großbritannien, Kanada, USA
Erscheinungsjahr: 1994
Regie: John Flynn

Darsteller: Edward Furlong, Frank Langella, T. Ryder Smith, Amy Hargreaves, James Marsh, Victor Ertmanis, David Hemblen, Vlasta Vrana, Domenico Fiore, Claire Riley, Tod Fennell, Michèle-Barbara Pelletier

SPOILER WARNUNG ANFANG:

Der Teenager Michael (Edward Furlong) ist meistens allein zu Haus und verbringt seine Zeit mit Videospielen und Horrorfilmen, weswegen er auch in der Schule nicht unbedingt hochgeachtet ist, da er dort den Filmclub leitet. Eines Tages erhält er ein Videospiel names Brainscan zugeschickt, in welchem man interaktiv Morde begehen kann. Doch das Spiel hat auch eine dunkle Seite, denn aus ihm entsteigt der Trickster, ein bösartiges Geschöpf, und schon bald werden die Morde real...

Quelle: ofdb.de
SPOILER WARNUNG ENDE:

Wissen:

Bei dem Film handelt es sich um einen sog. Mindfuck, da der Protagonist des Films in Bezug darauf, was die Realität ist, verwirrt oder getäuscht wird, wobei der Zuschauer gleichermaßen im Dunkeln gehalten wird.
Kritik:
Die Schauspielerische Leistung ist durchgängig zufriedenstellend. Die Musikalische unterlegung des Films passt bestens. Zum Ende hin wird der Film zwar ein bisschen dünn, aber bleibt trotzdem unterhaltend. Für "Hardcore-Fans" ist der Film wahrlich nicht gedacht, doch "normale" Konsumenten sollten unterhalten sein.
Bewertung:
  • Horror Suchti: 5-6/10
  • Gelegenheitskonsument: 6-7/10