Murder-Set-Pieces

Murder-Set-Pieces
Originaltitel: Murder-Set-Pieces
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Nick Palumbo

Darsteller: Sven Garrett, Valerie Baber, Shawna Edge, Casie Gillespie, Katie Richards, Jade Risser, Jessie DeRoock, Gunnar Hansen, Tony Todd, Brittni Truitt, Ashley Twigg, Jenna Velanni

SPOILER WARNUNG ANFANG:

Ein Fotograf deutscher Abstammung kann schlimme Erinnerungen nicht verarbeiten und begeht immer wieder grausame Prostituiertenmorde. Bevor er die Frauen tötet, schläft er mit ihnen und foltert sie brutal. Sein faschistisches Gedankengut und seine grausame Art lassen ihn sogar vor Kindermorden nicht zurückschrecken...

SPOILER WARNUNG ENDE:

Kritik:

Gehipt wurde MSP als "blutigster" oder auch "schrecklichster" Film der Welt. Also dazu sei zu sagen, blutig? Okay, man sieht zwar ein paar Szenen in denen der Killer an seinen Opfern rum ritzt, oder Blut an die Wand gespritzt wird, aber mehr gib es nicht. Keine FX - Arbeit, nichts in dieser Richtung ist in MSP zu bewundern. Der Story, wenn man sie denn so nennen kann, ist nicht gut ausgearbeitet. Die Schnitte in die Vergangenheit machen ein erkennen der Handlung nicht besser. Die Sync ins deutsche ist eher unteres drittel, und auch die Sätze des Killers in denen er deutsch reden muss, sind eher Trashig als glaubhaft. Für Gorehounds und Splatterfreaks bestimmt nicht geeignet, doch wird sich der ein oder andere Fan finden lassen. Für mich eher eine Qual den Film durch zuhalten, leider nicht aus dem Grund das der Film zu hart wär. Fazit: Für Horrorsüchtige ist "Murder-Set-Pieces" nicht das gelbe vom Ei, obwohl in bestimmt manche sehenswert finden. Eher ein Film für Horror Gelegenheitskonsumenten.
Bewertung:
  • Horror Suchti: 2-3/10
  • Gelegenheitskonsument: 3-4/10

Tucker and Dale vs. Evil

Tucker and Dale vs. Evil
Originaltitel: Tucker & Dale vs Evil
Herstellungsland: Kanada, USA
Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Eli Craig

Darsteller: Tyler Labine, Alan Tudyk, Katrina Bowden, Jesse Moss, Philip Granger, Brandon Jay McLaren, Christie Laing, Chelan Simmons, Travis Nelson, Alex Arsenault, Adam Beauchesne, Joseph Allan Sutherland

SPOILER WARNUNG ANFANG:

Eine Gruppe von Studenten fährt an einen kleinen See in einem abgelegenen Waldstück, um dort zu campen. Doch schon als sie zu der letzten Tankstelle kommen, bevor sie nur noch Wildnis erwartet, erleben sie einen ersten Schock, als ein ungepflegter Hinterwäldler sich den jungen Leuten nähert, der dabei eine Sense in der Hand hält. So schnell wie möglich fahren sie davon.

Sie ahnen nicht, dass es sich bei dem dicken Vollbartträger um Dale (Tyler Labine) handelt, dem besten Freund von Tucker (Alan Tudyk), mit dem er gemeinsam zu einer Wochendhütte unterwegs ist. Er wollte, animiert von seinem Freund, die hübsche Allison (Katrina Bowden) ansprechen, um endlich seine Schüchternheit zu überwinden. Entsprechend frustriert fährt er deshalb weiter mit seinem Freund, ohne zu ahnen, dass sie schon bald wieder auf die Studentengruppe treffen werden...

QULLE: ofdb.de
SPOILER WARNUNG ENDE:

Kritik:
Ein Fun-Splatter Spektakel der extra Klasse. In jedem Fall ist das Regiedebüt von Eli Craig ein absolut gelunger und unterhaltsammer Splatter-Spaß geworden. Ferner wartet "Tucker and Dale vs. Evil", im Gegensatz zu so manch anderer Horror-Komödie, mit einer neuen nicht tausendmal gesehenen Story auf. Die Hauptprotagonisten sind sehr überzeugend in Ihrer Darstellung und bringen den Zuschauer dazu mitzufiebern. Der Witzfaktor und die reichhaltigen Effekte sind nur ein kleiner Teil eines genialen Filmes, der sowohl für Horror bzw Spallterfans sowie für Neulingen zu einem MUST SEE Films des Genres macht.
Bewertung:
  • Horror Suchti: 8/10
  • Gelegenheitskonsument: 7-8/10 

    Fright Night

    Fright Night
    Originaltitel: Fright Night
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2011
    Regie: Craig Gillespie

    Darsteller: Anton Yelchin, Colin Farrell, Toni Collette, David Tennant, Imogen Poots, Christopher Mintz-Plasse, Dave Franco, Reid Ewing, Will Denton, Sandra Vergara, Emily Montague, Chris Sarandon

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Die Dinge scheinen besser zu laufen für Charley Brewster (Anton Yelchin): die Pubertätsquerelen hat er hinter sich gelassen und eine gutaussehende Freundin hat er in Amy (Imogen Poots) auch gefunden. Nur sein bester Freund aus Kindertagen, Ed (Christopher Mintz-Plasse), ist über die Veränderungen nicht unbedingt glücklich. Trotzdem tröstet die neue Situation Charley darüber hinweg, daß er mit seiner Mutter (Toni Collette) in dem grauen, eindimensionalen Vorort von Las Vegas hausen muß, in dem jedes Haus gleich aussieht.
    Doch dann ist da der neue Nachbar Jerry Dandridge (Colin Farrell), ein charmanter Typ, der nicht nur Charleys Mutter gefällt. Jerry verläßt sein Haus nur bei Dunkelheit - und in der Nachbarschaft kommt es zu brutalen Morden. Kein Wunder also, daß Charley bald auf die Idee kommt, daß Jerry eventuell ein Vampir sein könnte, der die Nachbarn dezimiert. Folglich beobachtet er fortan Jerry, wo es nur geht - und dieser ist sich genauso bald bewußt, daß Charley das tut. Denn Jerry ist tatsächlich ein Blutsauger und so raffiniert, daß sich Charley bald nicht anders zu helfen weiß, als sich der Hilfe des Vegas-Entertainers und Bühnenmagiers Peter Vincent (David Tennant) zu versichern, dessen Vampirshow gewisse Kenntnisse im Umgang mit Vampiren verspricht...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Der Film wurde hauptsächlich in Albuquerque, New Mexico gedreht und die Dreharbeiten begannen am 26. Juni und endeten im Oktober 2010. Fright Night wurde mit 3D-Kameras gefilmt.

    Die Produktionskosten des Films wurden auf rund 30 Millionen US-Dollar geschätzt.
    Kritik:
    Mal wieder ein Klassiker Remake. Vergleichbar mit so vielen anderen Remakes von Kult Horrorfilmen, kommt das Endergebniss nicht ans Original ran. Die Story wurde abgewandelt, damit es besser in unsere Zeit passt, Effekte wurden Technisch nett hergestellt. Doch das einzige was mich bei diesem Film überzeugt hat war die Leistung von Collin Farrell, nicht mehr nicht weniger. Ok, für jemanden der das Original noch nie gesehen hat, wird dieser Film recht unterhaltend sein. Was ich allerdings noch sagen möchte, warum dieser Film in 3D gedreht wurde, ist sehr fraglich (wie bei vielen anderen Filmen auch). Es gibt kaum gute Effekte die in 3D wirklich gut rüber kommen. Also kein 3D zwang.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 5/10
    • Gelegenheitskonsument: 5-6/10

    Interview mit einem Vampir

    Interview mit einem Vampir
    Originaltitel: Interview with the Vampire: The Vampire Chronicles
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1994
    Regie: Neil Jordan

    Darsteller: Brad Pitt, Tom Cruise, Antonio Banderas, Kirsten Dunst, Christian Slater, Stephen Rea, Virginia McCollam, John McConnell, Mike Seelig, Bellina Logan, Thandie Newton, Indra Ové

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Der Vampir Louis (Brad Pitt) erzählt in der Jetztzeit dem Journalisten Malloy (Christian Slater) die Geschichte seiner Existenz: Als Plantagenbesitzer wird er, nachdem er im Anschluß an den Tod seiner Frau jeden Lebensmut verloren hat, im Jahre 1791 von dem Vampir Lestat (Tom Cruise) auf eigenen Wunsch gebissen und selbst zu einem Vampir gemacht. Doch Louis fängt schon bald an, seine Existenz zu hassen und will schon bald keine Menschen mehr töten. Damit Louis wie in einer Familie leben kann, macht Lestat auch ein kleines Mädchen zu einem Vampir. Doch Konflikte sind vorprogrammiert, während die Zeit vergeht und Louis und Lestat werden zu Feinden...

    QUELLE:ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Der Film spielt stellenweise in Paris im September des Jahres 1870; dabei wurde nicht beachtet, dass die Stadt seit dem 19. Sept. 1870 von deutschen Truppen belagert wurde.
    Die Rolle des Daniel Malloy war ursprünglich für den aufstrebenden Jungschauspieler River Phoenix vorgesehen. Als dieser am 31. Oktober 1993 überraschenderweise starb, übernahm Christian Slater die Rolle des Reporters und spendete seine Gage an Organisationen, denen Rivers Interesse gegolten hätte. Der Abspann des Films widmet ihn „In Memory of River Phoenix“. 
    Der Name des Reporters wird im Film und der Romanvorlage nicht erwähnt. Erst im dritten Band der Vampir-Chronik Queen of the Damned, dt.: „Königin der Verdammten“ gibt ihm Rice den Namen Daniel Malloy, im Film-Abspann wird dieser Name angegeben. 
    Da die Rolle der im Buch erst 5-jährigen Claudia für ein Kind sehr anspruchsvoll ist, entschied Geffen in Absprache mit Anne Rice, Claudia älter zu machen (ca. 10 Jahre) und die Rolle mit einer erfahrenen Kinderdarstellerin zu besetzen. Kirsten Dunst war bei den Dreharbeiten 11 Jahre alt.
    Kritik:
    Als ich damals im Kino saß um diesen Film zusehen, ging am Ende ein "Wow" durch die Reihen. "Interview mit einem Vampir" ist einer der größten Vertreter des Vampir-Horrors. Mit einer Starbesetzung die es bis dahin noch nie in einem Vampirfilm gegeben hat, die tollen historischen Kullissen und ein super guter Soundtrack machen diesen Film für mich zu einem MUST SEE. Doch es sei angemerkt, das dieser Film nie ein "reiner" Horrorfilm werden wollte (sollte), doch natürlich ist auch in "Interview mit einem Vampir" Blut und Gewalt zu sehen. Jeder der sich diesen Film noch nicht angesehen hat, wird danch nur noch fragen: "Was ist Twilight?".
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8-9/10
    • Gelegenheitskonsument: 8/10 

    Das Omen 666

    Das Omen 666
    Originaltitel: Omen, The
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2006
    Regie: John Moore

    Darsteller: Julia Stiles, Liev Schreiber, Mia Farrow, David Thewlis, Pete Postlethwaite, Michael Gambon, Seamus Davey-Fitzpatrick, Predrag Bjelac, Carlo Sabatini, Bohumil Svarc, Giovanni Lombardo Radice, Baby Zikova

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Am 06. Juni um 6 Uhr morgens bringt Katherine Thorn ihr Baby zur Welt, welches aber nur wenige Minuten später stirbt. Ihr Mann, Robert Thorn, erhält kurz darauf das Angebot über die Adoption eines Jungen, Damien genannt, der zur selben Zeit geboren wurde und dessen Mutter bei der Geburt starb. Robert nimmt das Angebot an, erzählt seiner Frau, die vom dem Tod ihres Babys nichts weiss, allerdings nichts davon. Doch als auf der Feier zu Damiens 5. Geburtstag plötzlich das Kindermädchen Selbstmord begeht und sich daraufhin weitere merkwürdige Sterbefälle in Damiens Umgebung ereignen ahnt Robert Böses. Und als ihn auch noch ein verrückter Priester vor Damien warnt, gibt es für ihn kaum noch einen Zweifel: Damien ist der Sohn des Teufels. Zusammen mit dem Fotographen Keith Jennings macht er sich auf, Damiens Geheimnis zu ergründen und ihn mit aller Macht zu stoppen...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Nachdem Vater Brennan das Gespräch mit Robert Thorn beendet hat, kann man eine rote Gestalt mit Kapuze deutlich im Hintergrund vorbeilaufen sehen, was eine Anspielung auf den Film Wenn die Gondeln Trauer tragen (Don't Look Now) von 1973 ist.

    In ihrem Vorstellungsgespräch als Kindermädchen bei dem Ehepaar Thorn erwähnt Mrs. Baylock (gespielt von Mia Farrow), dass sie "seit fast 40 Jahren" Kinder erzieht. Der Film "Rosemaries Baby" entstand 1968 und spielt im Jahre 1966. 40 Jahre, bevor die Neuverfilmung von "Das Omen" gedreht wurde.
    Kritik:
    "Das Omen 666" steht dem Original in nichts nahe. Viele Dialoge wurden 1 zu 1 übernommen. und auch so manch einen Schauspieler aus dem Original von 1968 ist auch in der 2006 Fassung zu sehen. Ausgezeichnete darstellerische Leistungen, beste musikalische Untermalungen und eine äusserst spannende Story zeichnen diesen Film aus. Fazit: ein wirklich gut gemachtes Remake.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 6-7/10
    • Gelegenheitskonsument: 6/10 

    Blessed - Kinder des Teufels

    Blessed - Kinder des Teufels
    Originaltitel: Blessed
    Herstellungsland: Großbritannien, Rumänien
    Erscheinungsjahr: 2004
    Regie: Simon Fellows

    Darsteller: Heather Graham, James Purefoy, Fionnula Flanagan, Alan McKenna, Michael J. Reynolds, Debora Weston, Stella Stevens, William Hootkins, Andy Serkis, David Hemmings, Michele Gentille, Radu Banzaru

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Seit einem Unfall kann die junge Samantha Howard nicht mehr schwanger werden. Doch als ihr Ehemann Chris während eines Urlaubsaufenthaltes in New Jersey von dem reichen Earl Sidney einen ungewöhnlich hohen Vorschuss auf sein neues Buch bekommt, können sie sich die künstliche Befruchtung durch den prominenten Dr. Leeds leisten. Samantha erwartet ein Zwillingspaar, aber die Freude währt nicht lange. Nur kurze Zeit später erfährt sie vom ominösen Verschwinden einer anderen von Dr. Leeds behandelten Schwangeren, Chris’ Agentin wird nach einem Treffen mit Sidney ermordet aufgefunden - und ein vermeintlich paranoider katholischer Priester, Father Carlo, behauptet, dass sie mit der DNS des Satans befruchtet worden sei und die Ungeborenen getötet werden müssen ...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:
    Am Anfang des Films dachte ich noch: "Ok, "Rosmaries Baby" mit Heather Graham, geht in Ordnung". Doch was einem in diesem Film zugemutet wird, ist wirklich grausam. Man kann sagen das bis zur 80ten Minute nur Dialogkrieg herscht, bevor dann mal etwas Grusel aufkommen möchte. Allerdings sei gesagt das "Blessed" nur ca 90min läuft. Gut finde ich die Leistung von Graham, aber auch die Kameraarbeit ist nicht schlecht. Doch das ist leider zu wenig.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 1-2/10
    • Gelegenheitskonsument: 3,5/10 

    Muttertag

    Muttertag
    Originaltitel: Mother's Day
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1980
    Regie: Charles Kaufman

    Darsteller: Nancy Hendrickson, Deborah Luce, Tiana Pierce, Frederick Coffin, Michael McCleery, Beatrice Pons, Robert Collins, Peter Fox, Marsella Davidson, Kevin Lowe, Scott Lucas, Ed Battle

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Abbey, Jakie und Tina treffen sich jedes Jahr zu einem Camping-Wochenende. Während sie Erinnerungen an ihre Schulzeit austauschen,werden sie von zwei gemeingefährlichen Irren verschleppt- in das Haus der wahnsinnigen Mutter... und zu deren Entzücken gefoltert, vergewaltigt und grauenvoll gequält. Als Jackie an den Folgen ihrer Verletzung stirbt, kennen Abbey und Tina nur eines: Erbarmungslose Rache...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:
    Die Schauspielerische Leistung kann sich sehen lassen, eine gute Darstellung wird von den gequälten Frauen abgeliefert, die anders als in Horrorfilmen dieser Zeit, menschlich und nicht all zu dumm handeln. Es gibt ferner gut gemachte Splatterszenen und nette Kulissen zu bewundern, welche dazu von spitzen Filmmusik unterstützt wird und damit eine gute und spannende Story zu untermalen schafft. Kurz gesagt, ist "Muttertag" ein wahrer Slasher-Kultfilm.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 7-8/10
    • Gelegenheitskonsument: 5-6/10 

    Das Komabrutale Duell

    Das Komabrutale Duell
    Originaltitel: Komabrutale Duell, Das
    Herstellungsland: Deutschland
    Erscheinungsjahr: 1999
    Regie: Heiko Fipper

    Darsteller: Heiko Fipper, Stefan Höft, Stephan Fipper, Mike Hoffmann, Andreio Fiore, Luci W. Rekowski, Verena Kochlowski, Stefanie Hass, Diana Golbinski, Dennis Heinrich, Arno Horst

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Bei einem Autounfall im Jahre 1984 wird ein Mann getötet. Dessen Sohn schwört blutige Rache und will mit Hilfe der mexikanischen Achtlings-Mafia (acht eineiige Brüder!) die gesamte Familie des Schuldigen auslöschen. Die Achtlings-Mafia, Auftragskiller, die für Geld ihre Opfer über Jahre gnadenlos quälen, führt mit Hilfe von niederträchtigen Folterungen und einem gut sortierten Waffenequipment ein Terrorregime. Mitten drin sind nun zwei Familien, die sich gegenseitig auf brutalste Weise massakrieren. Das komabrutale Duell hat begonnen.

    QUELLE:ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:
    Getreu dem Motto: "Der Film ist so Scheiße, das er schon wieder gut ist" will ich die Kritik zu diesem "Machwerk" beginnen. Die schauspielerische Leistung ist, wenn sie denn mal zum Vorschein kommt, gelinde gesagt immer noch recht schlecht. Die Soundeffekte sind zwar Ok, und die Kampfchoreografien sind wirklich nicht schlecht gemacht, doch die Dialoge sind manchmal so schlecht, da kann das schütten von Hektoliter Blut die Szenerie nur schwer auffangen. Die meisten Splattereffekte sind ganz nett gemacht auch wenn ein paar davon eher "schlecht" rüber kommen, da hätte sich Herr Fipper etwas von Olaf Ittenbach abschauen können. "Das Komabrutale Duell" ist nichts für den "normalen Zuschauer" sondern eher für "Gorhounds , Splatterheadz und Trashies" gedacht.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 5/10
    • Gelegenheitskonsument: 1-2/10 

    Der Re-Animator

    Der Re-Animator
    Originaltitel: Re-Animator
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1985
    Regie: Stuart Gordon

    Darsteller: Jeffrey Combs, Bruce Abbott, Barbara Crampton, David Gale, Robert Sampson, Gerry Black, Carolyn Purdy-Gordon, Peter Kent, Barbara Pieters, Ian Patrick Williams, Bunny Summers, Al Berry

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Der junge Mediziner Herbert West hat ein Serum geschaffen, das totes Gewebe wieder zum Leben erwecken kann. Nach einem Zwischenfall flieht er in die USA. Dort nistet West sich bei dem Studenten Dan ein und richtet den Keller des Hauses als provisorisches Laboratorium ein, um seine Forschungen weiter betreiben zu können. Als der missgünstige Dr. Hill von dem Serum erfährt, möchte er den Ruhm für diese Entdeckung ernten. Er erpresst Herbert. Doch dieser ist nicht so einfach bereit, seine Erfindung abzugeben.

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Von Re-Animator existieren zwei Fassungen. Einmal die längere R-Rated-Fassung (103:46 Min.) und der kürzere Director’s Cut (86:03 Min.). Die deutsche Fassung basiert auf der R-Rated-Fassung, wurde allerdings für das deutsche Videorelease nochmals stark gekürzt. 
    Die R-Rated-Fassung war nie so vom Regisseur vorgesehen. Da der Director’s Cut dem Studio mit 86:03 Minuten zu kurz erschien und für eine Kinoauswertung noch entschärft werden musste, ließ das Studio herausgeschnittene Szenen wieder in den Film integrieren. So kommt die Laufzeit von 103:46 Minuten zustande.
    Kritik:
    Stuart Gordon schafft mit seinem Filmdebüt "Re-Animator" eine der besten Splatter, Horror-Komödien des Genre. Eine mit Humor untersetzte düstere und spannende Story gepaart mit sehr schönen Effekten und wirklich guter Atmosphäre, macht diesen Film zu einen MUST SEE Klassiker des Genres. Nicht nur für Fans ein muss.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8-9/10
    • Gelegenheitskonsument: 6-7/10 

    Zombieland

    Zombieland
    Originaltitel: Zombieland
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Ruben Fleischer

    Darsteller: Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Emma Stone, Abigail Breslin, Amber Heard, Bill Murray, Derek Graf, Jacob G. Akins, Hunter Aldridge, Elle Alexander, Michael August, Melanie Booth

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Der junge Computer-Fan Columbus (Jesse Eisenberg) hat als einer der wenigen eine verheerende Zombie-Epidemie überlebt und schlägt sich seit einiger Zeit erfolgreich im Alleingang durch ein postapokalyptisches „Zombieland“. Die Städte und Highways der Vereinigten Staaten sind verwüstet und leer gefegt – inmitten dieser Einöde trifft Columbus auf den wortkargen Zyniker Tallahassee (Woody Harrelson). Dieser moderne Cowboy hat die Kunst der Zombie-Jagd perfektioniert und genießt die gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Untoten sichtlich. Als das ungleiche Duo auf ihrer ziellosen Fahrt die hübsche Wichita (Emma Stone) und ihre kleine Schwester in einer äußerst verzweifelten Situation kennen lernt, wendet sich das Blatt auf unangenehme Weise...

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:

    Das Lied, das während des Intros des Films eingespielt wird, ist For Whom the Bell Tolls vom Album Ride the Lightning der Metal-Band Metallica.
    Der Rotwein, den Columbus und Wichita im Haus von Bill Murray trinken, ist ein 1997er Beaulieu Vineyard Private Reserve Georges de Latour Cabernet Sauvignon. 
    Die Zombies sind nicht den Zombies aus Filmen wie Zombie (Dawn of the Dead), Zombie 2 (Day of the Dead) oder Verdammt, die Zombies kommen (Return of the living Dead) nachempfunden, sondern ähneln eher den Zombies aus dem Dawn-of-the-Dead-Remake des Jahres 2004. 
    Auf einem im Film zu sehenden Schild in Hollywood wird auf den Film 2012 hingewiesen, der im selben Jahr wie Zombieland in die Kinos kam. 
    Ursprünglich sollte Patrick Swayze einen Cameo-Auftritt als Zombie bekommen, er konnte diese Rolle aufgrund seiner Krebserkrankung allerdings nicht wahrnehmen. 
    Auf der Fahrt nach Kalifornien ist kurz das Lied Popular aus dem Musical Wicked – Die Hexen von Oz zu hören. 
    Als Namen aller im Film auftretenden Charaktere werden immer Orte genannt, die mit ihnen im Zusammenhang stehen (Columbus, Tallahassee, Wichita, Little Rock). Dies schließt auch Columbus Nachbarin (406, benannt nach ihrer Wohnung) und seine fiktive Sex-Bekanntschaft (Beverly Hills) ein. Die einzigen Ausnahmen sind Bill Murray und Schwester Cynthia Knickerbocker, die Gewinnerin des Zombiekiller der Woche. Am Ende des Films nennt Wichita Columbus ihren richtigen Namen: Krista. 
    Das Lied, welches Tallahassee auf dem Banjo im Supermarkt zu spielen beginnt, entstammt der Banjoszene aus Beim Sterben ist jeder der Erste. 
    Der Freizeitpark, in dem der letzte Teil des Films spielt, ist der "Wild Adventures Theme Park" in Valdosta (Georgia, USA). 
    Innerhalb von 17 Tagen spielte er mehr als 60 Millionen US-Dollar ein, womit er das Remake von Dawn of the Dead von 2004 als in den USA erfolgreichsten Zombie-Film aller Zeiten übertraf.
    Kritik:
    Viel Humor, nette Locations, gute musikalische Untermahlung, mehr als gute Arbeit der Darsteller, das sind nur ein paar Kriterien warum "Zombieland" so erfolgreich ist. Natürlich ist dieser Film zu einem MUST SEE geworden. Ruben Fleischer hat einen Instant-Kultfilm hervorgebracht, der durch kreativen Wortwitz, geilen Splatter-Klamauk, coole Figuren und eine nette Geschichte über Zwischenmenschlichkeit überzeugt.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 7-8/10
    • Gelegenheitskonsument: 6-7/10  

    Mega Monster Movie

    Mega Monster Movie
    Originaltitel: Stan Helsing
    Herstellungsland: Kanada, USA
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Bo Zenga

    Darsteller: Steve Howey, Diora Baird, Kenan Thompson, Desi Lydic, Leslie Nielsen, Kit Zenga, Darren Moore, Twan Holliday, Ben Cotton, Travis MacDonald, Lee Tichon, Ken Kirzinger

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Stan Helsing ist ein Videothekmitarbeiter, der an Halloween mit seinen Freunden in eine Stadt gelangt, in der Parodien von Freddy Krueger, Chucky, Leatherface, Jason, Pinhead und Michael Myers ihr Unwesen treiben. Er erfährt, dass er ein Nachfahre Abraham van Helsings ist und muss versuchen, zu überleben.

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:

    "Mega Monster Movie", jedem Horrofreak läuft das Wasser im Mund zusammen bei dieser Vorstellung, doch die Realität dieses Films sieht anders aus. Die schauspielerische Leistung ist nicht einmal das schlimmste, was den Film wirklich zerreist ist die dumpfe aneinander Reihung von tiefgründigstem Slapstick. Leider kann da auch Leslie Nilson in einer seiner letzten Rollen nicht wirklich aus der Patsche helfen. Leider eine absolut schlechte Horror-Komödie.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 1-2/10
    • Gelegenheitskonsument: 2-3/10  

    Die Killerhand

    Die Killerhand
    Originaltitel: Idle Hands
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1999
    Regie: Rodman Flender

    Darsteller: Devon Sawa, Seth Green, Elden Henson, Jessica Alba, Vivica A. Fox, Jack Noseworthy, Steve Van Wormer, Christopher Hart, Katie Wright, Sean Whalen, Nicholas Sadler, Fred Willard

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Antons Tagesablauf besteht ausschließlich aus Fernsehen und Kiffen. Stoff besorgt er sich bei seinen Kumpels Mick und Pnub, zwei "Beavis und Butthead"-Imitate, die ebenfalls nicht viel produktiver sind. Gerade neu in die Straße gezogen ist die süße Molly, auf die Anton mächtig scharf wird. Dummerweise beginnt seine rechte Hand gerade zu dieser Zeit sich äußerst merkwürdig zu benehmen. Als Anton dann seine Eltern plötzlich ermordet auffindet, ist ihm schnell klar: Seine Hand hat sie getötet, als er schlief! Schließlich tötet die Hand auch noch Mick und Pnub, ohne dass Anton etwas dagegen tun kann. Doch da den beiden der Weg ins Licht zu weit ist, kommen sie als harmlose Zombies zurück und helfen Anton beim Kampf gegen die eigene Hand, die er sich schließlich vor lauter Verzweiflung abhackt. Aber das dämonische Körperteil macht sich selbständig und mordet munter weiter. Offensichtlich hat es das Ding auf Molly abgesehen...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Der US-Filmstart von Die Killerhand wurde nach dem Schulmassaker von Littleton verschoben, da in dem Film, ungeachtet der Comedy- und Fantasyelemente, ein Teenager seine Eltern und seine Freunde umbringt.

    Bei einem Budget von 20 Millionen US-Dollar spielte der Film nur 4 Millionen US-Dollar wieder ein.Der Regisseur filmte jede Einstellung in einem anderen Kamerawinkel, um so die „verrückte“ Lage des Hauptdarstellers zu zeigen.

    Blink-182-Gitarrist Tom DeLonge hat einen kurzen Gastauftritt als Bedienung in einem Fast-Food-Restaurant.

    In einer kleinen Rolle als Kiss-Girl „Tiffany“ ist das ehemalige Playmate Kelly Monaco zu sehen.

    Außerdem hat die Punkband The Offspring einen Auftritt auf dem Halloweenfest in der Schule. Sie spielen zwei Lieder bevor Frontman Dexter Holland nach einer kurzen Sprechrolle skalpiert wird. Eines der Lieder heißt Beheaded aus ihrem Debüt-Album The Offspring. Das andere ist ein Cover des Ramones-Songs I wanna be sedated.
    Kritik:
    Eine nette Horror Komödie hat Rodman Flender mit "Die Killerhand" abgelegt. Der Film besticht nicht grad durch eine tiefgründige Story, doch für einen kleinen Comedy-Horror Abend ist er allemal zu gebrauchen. Effekte und Makeup sind genauso wie die musikalische Untermalung des Films, sehr unterhaltsam. Die Protagonisten kann man zwar nicht immer ernst nehmen, doch das passt eigentlich sehr gut zu dem komödischen Flair des Filmes.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 5-6/10
    • Gelegenheitskonsument: 5-6/10   

    Doghouse

    Doghouse
    Originaltitel: Doghouse
    Herstellungsland: Großbritannien
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Jake West

    Darsteller: Danny Dyer, Noel Clarke, Emil Marwa, Lee Ingleby, Keith-Lee Castle, Christina Cole, Terry Stone, Neil Maskell, Emily Booth, Stephen Graham, Victoria Hopkins, Deborah Hyde

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Um ihren Kumpel Vince (Stephen Graham), der schwer unter seiner kürzlichen Scheidung leidet, wieder aufzubauen, wollen seine Kumpels Neil, Mikey, Matt, Patrick, Graham und Banksy mit ihm ein Wochenende lang in der Provinz einen draufmachen, teilweise gegen den erbitterten Widerstand ihrer eigenen Frauen. In dem beschaulich-abgelegenen Örtchen Moodley, wo es mehr Frauen als Männer gibt, wollen sie es so richtig krachen lassen, doch irgendetwas läuft schief: erst wirkt das Dörfchen fast verlassen, doch dann tauchen die Bewohner doch noch auf, allerdings nur die weiblichen, die sich in mordgierige und männerhassende Bestien verwandelt haben und es nun auf die Ausflugsgesellschaft abgesehen haben. Von nun an sind die Männer ständig in der Defensive...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Der Comic-Autor Dan Schaffer schrieb das Drehbuch zu dieser Zombiekomödie vor dem Hintergrund des Geschlechterkampfes. Carnaby International sicherte sich die Rechte am Drehbuch. Jake West, Regisseur der Splatter-Komödie Evil Aliens, übernahm die Regie.
    Kritik:
    "Doghouse" die männliche Antwort auf "Sex and the City", ein Film voller Sexismus, Humor und blutrünstigen Zombie Frauen. Die Geschichte ist zwar ausreichend doch Spannung will nicht wirklich aufkommen, doch der Rest des Films kann überzeugen. Die Darsteller sind fast immer glaubhaft bei der Sache, Masken und Makeups sowie die netten Splatterszenen sind äusserst gut gestaltet. "Doghouse" wird meist in einem Atemzug mit "Shaun of the Dead" genannt, und das zu recht. Es wird einfach alles ins "lächerliche" gezogen, und ist daher für einen netten Horrorfilm-Abend ein garantierter Bringer.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8/10
    • Gelegenheitskonsument: 7-8/10  

    August Underground Mordum

    August Underground Mordum
    Originaltitel: August Underground's Mordum
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2003
    Regie: Jerami Cruise, Killjoy, Michael T. Schneider, Fred Vogel, Cristie Whiles

    Darsteller: Cristie Whiles, Fred Vogel, Jerami Cruise, Killjoy, 'M.' Kadath, Erika Schultz, 'E.' Jay, Midian Crosby, Elmo Painter, Dave Brown, Art Ettinger

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Ein paar Teenager aus Pittsburg filmen sich mit einer Handy-Cam dabei, wie sie verschiedene Leute quälen, missbrauchen, töten und letztenendes mit ihren Leichen Sex haben.

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:

    Sehr sehr kranker "Film". Die Gewaltdarstellung welche in diesem Machwerk gezeigt wird, kann durch die (gewollt) schlechte Kameraführung (es wackelt an fast allen Stellen des Films) noch besser dargestellt werden. Die Protagonisten überzeugen in ihrer Handlung meist gut bis sehr gut. Eine Storyline, wenn man sie denn so nennen möchte, wurde nicht klar dargestellt. Eine "Handlung" spielt sich eher im Kopf des Zuschauers ab.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 7-8/10
    • Gelegenheitskonsument: 2/10  

    [Rec] - Ein Albtraum aus Blut, Angst und Terror

    [Rec] - Ein Albtraum aus Blut, Angst und Terror
    Originaltitel: [Rec]
    Herstellungsland: Spanien
    Erscheinungsjahr: 2007
    Regie: Jaume Balagueró, Paco Plaza

    Darsteller: Manuela Velasco, Vicente Gil, Pablo Rosso, Ferran Terraza, Claudia Font, Manuel Bronchud, Martha Carbonell, María Teresa Ortega, Carlos Vicente, David Vert, Jorge Serrano

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Eine Reporterin samt Kameramann macht eine Reportage über die Besatzung einer kleinen Feuerwehrstation. Als die Männer zu einem Rettungseinsatz gerufen werden, begleiten die beiden das Team. Doch am Ort des Geschehens soll es anders kommen, als vorauszuahnen war und die Nacht wird zu einem Alptraum...

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:

    Der Film wurde in Barcelona gedreht. Das Budget des Films wird auf 1,5 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Produktion begann am 10. September 2006 und endete am 27. Mai 2007. Die Dreharbeiten erfolgten vom 23. Oktober 2006 bis zum 12. November 2006 in chronologischer Reihenfolge der Szenen. Der Film feierte seine Weltpremiere am 29. August 2007 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Weltweit spielte der Film knapp 32,5 Millionen US-Dollar ein.
    Kritik:
    Dieser Film wird auf vielen Seiten und Foren als "MUST SEE" angepriesen. Argumentiert, warum der Film gesehen werden muss, wird mit Worten wie: Schocker, Blutig, Angsteinflössend. Ich kann nur sagen: "Ihr habt die nicht grad gute schauspielerische Leistung, sowie das "Himbeerfarbene" Blut vergessen" Die Kulisse und die Idee ist wirklich gut, doch die Umsetzung macht diesen Film für mich nicht grad zu einem "Schocker", eher zu einem "Flop". Natürlich hat der Film auch gute Seiten, z.B. die musikalische Untermalung ist wirklich gelungen. Auch die Kameraaufnahmen (diser Film wurde nur duch Handkameras gedreht (Mockumentary) um den Anschein einer Dokumentation zu erwecken) welche mir besonders gut wärend der letzten 15 Minuten gefallen haben, werten den Film für mich ein bisschen auf. Doch die "Schockmomente" können nur bei ängstlichen bzw schreckhaften Personen überzeugen.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 4-5/10
    • Gelegenheitskonsument: 6-7/10 

    I'll See You In My Dreams

    I´ll See You in My Dreams
    Originaltitel: I'll See You In My Dreams
    Herstellungsland: Portugal
    Erscheinungsjahr: 2003
    Regie: Miguel Ángel Vivas

    Darsteller: Adelino Tavares, São José Correia, Sofia Aparício, Manuel João Vieira, João Didelet, Rui Unas, David Almeida, Cláudia Jardim, Carlos Alves, Fernando Gomes, Filipe Melo, Paula Sá Nogueira

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    In einem kleinen, abgelegenen Dorf in Portugal hält es die Toten nicht in ihren Gräbern. Die wenigen Überlebenden verbarrikadieren sich allabendlich in Darios Schenke. Lucio, dessen Hauptaufgabe darin besteht, tagsüber die Untoten mit seiner Schrotflinte wegzublasen, nimmt sich die Dorfschönheit Nancy mit nach Hause, Dumm nur, dass er seine „tote“ Frau im Keller eingeschlossen hat und ihr nur Kartoffeln zu fressen gegeben hat…

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:

    Einer der besten Kurzfilme des Zombie Genre, und auch gleichzeitig der erste Beitrag aus Portugal in diesem Genre. Die Geschichte ist kurz erzählt (klar, ist ja auch ein Kurzfilm), die Effekte und Masken sind wirklich spitze, anders also als bei vielen seiner Genre Mitstreiter. Der Soundtrack ist hervorragend, und passt wirklich sehr gut. Die schauspielerische Leistung ist durchweg gut bis sehr gut. Die Synchronisation ins deutsche ist gelungen (kein Anzeichen von dritt oder viertklassicken Sync-"Studios"). Es wurde zwar leider darauf verzichtet übermäßige Splatterszenen zu verwenden, schade, aber das macht den Film in keinster Weise schlechter. Fans des Genre werden sich freuen, doch auch für nicht Fans wirklich unterhaltend.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8/10
    • Gelegenheitskonsument: 5-6/10  

    The Loved Ones

    The Loved Ones
    Originaltitel: Loved Ones, The
    Herstellungsland: Australien
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Sean Byrne

    Darsteller: Xavier Samuel, Robin McLeavy, Victoria Thaine, Jessica McNamee, Richard Wilson, John Brumpton, Fred Whitlock

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    An der High-School steht der Abschlussball vor der Tür, und der langhaarige Brent ist schwer gefragt. Brent aber, der noch immer unter den Folgen eines traumatischen Autounfalls leidet, hat nur Gedanken für seine Freundin Holly, weshalb er der schüchternen Lola leider einen Korb geben muss. Lola jedoch ist keine, die sich mit einer Abfuhr abfindet. Denn Lola kriegt für gewöhnlich, was Lola will...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:
    Die Story in "The Loved Ones" ist zwar nicht Spektakulär, doch mal etwas anderes als die in den letzten Jahren zu meist gefilmten 0815 Storys. Die Schauspieler können die meiste Zeit in ihren Rollen überzeugen. Hier brillierte für mich die Darstellerin der Lola, welche eine wirklich psychopathische Rolle zu spielen weis. Und als kleines Schmankerl wird gegen Ende des Films mit schön gemachten splattrigen Aufnahmen aufgewartet. Eine klare Empfehlung für einen wie ich finde unterschätzten und zu selten empfohlenden Film aus Australien.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8/10
    • Gelegenheitskonsument: 7-8/10 

    11 / 11 / 11

    11 / 11 / 11
    Originaltitel: 11-11-11
    Herstellungsland: Spanien, USA
    Erscheinungsjahr: 2011
    Regie: Darren Lynn Bousman

    Darsteller: Michael Landes, Wendy Glenn, Timothy Gibbs, Denis Rafter, Salomé Jiménez, Benjamin Cook, Lolo Herrero, Lluís Soler, Montserrat Alcoverro, Brendan Price

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Nach dem tragischen Tod seiner Frau Sarah und seines Sohns Cole bei einem Brand, verursacht durch einen verrückten Fan, leidet der berühmte amerikanische Erfolgsautor Joseph Crone an einer schweren Depression, die ihm vom Schreiben abhält.
    Während seiner psychologischen Sitzungen lernt er eine junge Frau namens Sadie kennen, die eine ähnliche Tragödie erlebt hat. Einen Tag nach einer herzerweichenden Unterhaltung mit Sadie hat Joseph einen schrecklichen Autounfall, den er aber wie durch ein Wunder überlebt.
    Der Unfall passiert um genau 11:11 Uhr.
    Bald entdeckt Joseph, dass 11 eine Zahl ist, die in seinem vergangengen Leben irgendwie wichtig war und in seinem Alltag nun öfter und öfter auftaucht.

    QUELLE: filmkinotrailer.com
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Kritik:
    Die Quallität der Spazialeffekte ist eher unteres mittelmaß. Die Schauspieler können nicht überzeugen,
    in manchen Low-Budget Filmen habe ich bessere Protagonisten gesehen. Grusel kommt bei diesem Film nicht auf. "11 / 11 / 11" behandelt zwar eine nette Thematik, doch hätte man mehr daraus machen können. Leider keine Empfehlung.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 2-3/10
    • Gelegenheitskonsument: 3-4/10 

    Shaun of the Dead

    Shaun of the Dead
    Originaltitel: Shaun of the Dead
    Herstellungsland: Frankreich, Großbritannien
    Erscheinungsjahr: 2004
    Regie: Edgar Wright

    Darsteller: Simon Pegg, Kate Ashfield, Nick Frost, Lucy Davis, Dylan Moran, Bill Nighy, Penelope Wilton, Martin Freeman, Peter Serafinowicz, Nicola Cunningham, Keir Mills, Matt Jaynes

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Shaun ist eigentlich der totale Verlierer, der von seiner Familie, seinen Mitarbeitern im Fernsehgeschäft und seiner Angebeteten nicht wirklich respektiert wird. Als dann aber die Erde von Zombies bevölkert wird kann er sich als Zombiekiller zum Helden morden...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    2004 - British Independent Film Award – Bestes Drehbuch (Simon Pegg und Edgar Wright)
    2005 - Saturn Award (USA) – Bester Horrorfilm
    2005 - Bram Stoker Award – Bestes Drehbuch (Simon Pegg und Edgar Wright)
    2005 - Empire Awards (UK) – Bester Britischer Film
    2005 - Peter Sellers Award for Comedy – Simon Pegg 
    Shaun of the Dead ist von unzähligen Filmzitaten auf das Zombie-Genre geprägt, allen voran die Werke von George A. Romero, welcher den Film selbst als „sensationell“ bezeichnete. Simon Pegg und Edgar Wright hatten darauf hin einen Cameo-Auftritt als Zombies in Romeros Film Land of the Dead. Trotzdem ist Shaun of the Dead keine reine Parodie auf das Genre, so spielt die Beziehung zwischen Shaun und Liz mindestens eine ebenso wichtige Rolle, wie auch die Tagline „Eine romantische Komödie. Mit Zombies.“ deutlich macht. 
    Kritik:
    "Dieser Film macht einfach nur Spaß", mit diesem Satz könnte die Kritik auch schon beendet werden. Witz, Charm und eine menge Zombies und deren meist schon sehr lustige Hinrichtungen machen den Film zum absoluten MUSS für jeden Horror-Komödien Abend. Die Schauspieler machen ihre Sache mehr als gut, die Effekte stimmen auch und die Schauplätze wurden gut gewählt. Der Humor des Filmes bezieht sich nicht unbedingt auf alte Meisterwerke von z.B. Romero oder anderen. Vielmehr ist die Situation und der daraus entstehenden Handlung der Filmfiguren ein Augenschmaus. Natürlich gibt es viele Anspielungen auf Filme wie z.B. "Land of the Dead" oder Ähnlichen, doch diese Art des Witzes ist auch zu verstehen wenn man nicht eingefleischter Horrorfan ist. Und grade dies macht den Film für jeden zu einem Humorvollen Filmvergnügen.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8-9/10
    • Gelegenheitskonsument: 7-8/10 

    Behind the Mask

    Behind the Mask
    Originaltitel: Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2006
    Regie: Scott Glosserman

    Darsteller: Nathan Baesel, Angela Goethals, Robert Englund, Scott Wilson, Zelda Rubinstein, Bridgett Newton, Kate Lang Johnson, Ben Pace, Britain Spellings, Hart Turner, Krissy Carlson, Travis Zariwny

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Leslie Vernon (Nathan Baesel) plant ein großes Blutbad in der Tradition derer von Michael Myers, Freddy Krueger und Jason Voorhees, die in Glen Echo, Leslies Heimatstadt, bekannt und alles andere als Fiktion sind, sondern einst wirklich geschahen.
    Leslie möchte ebenfalls in die Serienkillergeschichte eingehen und so beauftragt er ein Filmteam, Taylor (Angela Goethals), Doug (Ben Pace) und Todd (Britain Spellings), ihn bei seiner Planung und Durchführung der Tat mit der Kamera zu begleiten.
    So sind die drei bei allen Vorbereitungen dabei: bei der Observierung seiner Opfer, speziell der blonden Jungfrau Kelly (Kate Lang Johnson), beim Training, um fit für die Verfolgungsjagden zu sein, bei seinen Besuchen des alten Freundes Eugene (Scott Wilson), der ebenfalls Serienkiller war, sich aber zur Ruhe setzte, und bei der Herrichtung des Schauplatzes, indem er die Fluchtwege verbarrikadiert, die potentiellen Waffen, die sich die Opfer schnappen könnten, sabotiert und die Äste der Bäume absägt, damit auch niemand aus den Fenstern klettern kann.
    Der große Tag kann also kommen...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Der Name der Bibliothekarin Collinwood ist eine Anspielung auf The Last House on the Left. 
    Die Darstellerin der Bibliothekarin ist Zelda Rubinstein aus den Poltergeist-Filmen.
    Der Hase in der Red Lounge ist in der Main Street in Glen Echo, was eine Anspielung auf Halloween – Die Nacht des Grauens ist.
    Es existiert im Film ein verlassenes Camp, welches wiederum auf Freitag der 13. anspielt. 
    Leslie verwendet das Medikament 'Stay Awake', welches auch in der A Nightmare on Elm Street-Reihe verwendet wird. 
    Drei junge Mädchen spielen Seilhüpfen in der Nähe der High-School, welche genauso angezogen sind wie Mädchen aus der A Nightmare on Elm Street-Reihe. 
    In Eugenes Haus ist ein Hellraiser-Andenken. 
    Leslies Schildkröten heißen Church und Zowie. Church ist der Name von Creeds Katze aus Friedhof der Kuscheltiere. Zowie ist der Name des Hundes in der Fortsetzung Friedhof der Kuscheltiere II. 
    Eugenes Frau, Jamie, und Kelly Curtis sind benannt nach der Scream-Queen Jamie Lee Curtis. 
    Kane Hodder, ein Darsteller von Jason Voorhees aus den Freitag der 13.-Filmen, hat einen Cameo-Auftritt als Bewohner der Elm Street. 
    Im Abspann läuft der Song Psycho Killer der Talking Heads aus dem Jahre 1977. 
    Robert Englund, der Dr. Halloran (optisch und inhaltlich eine Anspielung auf Dr. Loomis in der "Halloween"-Reihe und namentlich eine Figur aus Shining) verkörpert, ist der Schauspieler, der ursprünglich Freddy Krueger spielt. 
    Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya: Spezial-Auszeichnung in der Kategorie Midnight X-Treme 
    Gen Art Film Festival: Publikumspreis 
    Fant-Asia Film Festival: Bester europäischer/nord-/südamerikanische Film und L'Écan Fantastique Award 
     Kritik:
    Dieser Film zeigt zu meist im "Dokumentarischen Stil" die "Arbeit" eines Serienkillers wie Meyer`s, Vorhees und Fred Krueger. Der Zuschauer bekommt dadurch "Hintergrundinfos" wie solch ein Serienkiller überhaubt erst zu dem wird was er schlußendlich darstellt. Mit viel Charme, Humor und der ein oder anderen Anspielung auf Horror bzw. Slasher und Splatter-Film Klassiker macht dieser Film wirklich Spaß. Mit guter Darstellung der Protagonisten kann dieser Film nicht nur den Horrorfan (für den es zugegeben eher um den "Hintergrund-Effekt geht) als auch den Horror Newbee unterhalten.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 7/10
    • Gelegenheitskonsument: 6-7/10 

    Dylan Dog: Dead of Night

    Dylan Dog: Dead of Night
    Originaltitel: Dylan Dog: Dead of Night
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2010
    Regie: Kevin Munroe

    Darsteller: Brandon Routh, Sam Huntington, Taye Diggs, Anita Briem, Peter Stormare, Brian Steele, Kurt Angle, Gabrielle Chapin, Randal Reeder, Kyle Russell Clements, Courtney Shay Young, Marco St. John

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Dylan Dog ist trockener Alkoholiker und ehemaliger Pollzist von Scotland Yard, der nun als Privatdetektiv mehr schlecht als recht sein Geld verdient. Als Jäger des Grauens nimmt sich Dylan Dog Fälle übersinnlicher Natur an, die von der Polizei nicht gelöst werden konnten. So auch sein neuer Auftrag, den er von der mysteriösen und ebenso attraktiven Elizabeth bekommt und ihn wieder einmal in die dunklesten und gefährlichsten Schauplätze der Stadt führt …

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:

    "Dylan Dog: Dead of Night" ist eine Verfilmung des italienischen Comics Dylan Dog.
    Kritik:
    Der Film macht genauso viel falsch wie richtig. Witzige Sprüche und Selbstironie gepaart mit einer netten Story machen den Film zwar nicht zu einem neuen Meisterwerk des Genre, doch weis er zu unterhalten. Die Schauspieler geben eine solide Vorstellung, und auch der Soundtrack passt gut. Spezialeffekte sucht man leider vergebens, und auch die Maskerade ist eher zweckmäßig als herrausragend. Auf einschlägigen Foren wird der Film als schlechte "Constantine" Nachahmung bewertet, was ich nicht nachvollziehen kann. Zwar muss ich zugeben das man ein paar Parallelen ziehen kann, aber "Dylan Dog" hat grade durch seinen Humor einen ganz anderen Charakter und macht sich daher für einen Filmabend der leichten Unterhaltung interessant.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 5-6/10
    • Gelegenheitskonsument: 7/10

    Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze?

    Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze?
    Originaltitel: Frontière(s)
    Herstellungsland: Frankreich, Schweiz
    Erscheinungsjahr: 2007
    Regie: Xavier Gens

    Darsteller: Karina Testa, Aurélien Wiik, Patrick Ligardes, David Saracino, Maud Forget, Samuel Le Bihan, Chems Dahmani, Amélie Daure, Estelle Lefébure, Rosine Favey, Adel Bencherif, Joël Lefrançois

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Als bei einer Gruppe Kleinkrimineller während der Unruhen in Paris ein Raubüberfall schief geht, fliehen sie nach Belgien.
    Im Grenzgebiet steigen sie in einem Hotel ab. Doch dort laufen sie einer Gruppe Neo-Nazis in die Arme und ein gandenloser Kampf beginnt...

    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:

    Für Regisseur Xavier Gens war Frontier(s) sein Regiedebüt auf Spielfilmlänge. Der Film entstand aus der Idee heraus einen politischen Film mit der Ästhetik der Terror-Filme der 1970er und 1980er Jahre zu verbinden. Der Film ist stark von US-amerikanischen Backwoods-Slasherfilmen wie Blutgericht in Texas und dessen Remake Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre beeinflusst. Obwohl die harten Gewalteffekte an US-amerikanische Filme wie Hostel und Saw erinnern, gibt Gens an, nicht von diesen Filmen beeinflusst worden zu sein, da er das Drehbuch bereits 2002 fertiggestellt habe
    Kritik:
    Ein Absolut sehenswerter Film hat Xavier Gens mit Frontier(s) abgeliefert. Auch wenn dieser stark an Filme wie: Michael Bay’s "Texas Chainsaw Massacre" erinnert. Die Effekte sind sehr gut gemacht, Kamera und Tontechnisch ist alles gut bis sehr gut. Die Darsteller können überzeugen, auch wenn manche Szenen unglaubhaft wirken, haben die Protagonisten doch gute Arbeit geleistet. Leider ist "Frontier(s)" keine neue Idee an sich, doch er weis zu überzeugen und zu unterhalten.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 7-8/10
    • Gelegenheitskonsument: 7/10  

    Gesichter des Todes

    Gesichter des Todes
    Originaltitel: Faces of Death
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 1978
    Regie: John Alan Schwartz

    Darsteller: Michael Carr, Samuel Berkowitz, Mary Ellen Brighton, Thomas Noguchi, John Alan Schwartz

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Die Realität hat 1000 Gesichter. Es werden Unfälle, Morde und Tode (fast) aller Art gezeigt....

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Gesichter des Todes gilt als einer der kontroversesten Filme aller Zeiten und genießt aufgrund dessen Kultstatus. Angaben von Regisseur Conan LeCilaire zufolge betrug das Filmbudget lediglich 450.000 US-Dollar, während der Film weltweit einen Umsatz von etwa 35 Millionen US-Dollar an den Kinokassen machte. Im Abspann geben die Filmmacher noch einen Hinweis zum Wahrheitsgehalt des Films: „Einige Szenen dieses Films wurden nachgestellt um so ihren faktischen Ursprung zu dokumentieren und zu verdeutlichen.“ Laut Allan A. Apone, der für Make-up und Spezialeffekte zuständig war, sind etwa 40% der Szenen gestellt.
    Kritik:
    Neben "Mondo Cane" ist "Gesichter des Todes" der wohl berühmteste aller "Mondo-Filme" Durch seine schockierenden Bilder und die amüsanten Kommentare des Host`s der uns durch dieses Machwerk führt, ist "Gesichter des Todes" einer der besten Teile der ganzen Serie. Natürlich sind nicht alle gezeigten Szenen echt, doch da man als Zuschauer im ungewissen bleibt sind manche Szenen schwere Kost aber auch sehr Informativ.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 8/10
    • Gelegenheitskonsument: 5-6/10  

    Mondo Cane

    Mondo Cane
    Originaltitel: Mondo Cane
    Herstellungsland: Italien
    Erscheinungsjahr: 1962
    Regie: Gualtiero Jacopetti, Paolo Cavara, Franco Prosperi

    Darsteller: Rossano Brazzi

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Anhand einer dokumentarischen Reise rund um die Welt versucht der Film, den Menschen als jenes Lebewesen heraus zu stellen, welches als einziges aus Grausamkeit handelt. Innerhalb einer losen Abfolge von unterschiedlichsten Segmenten steht beispielweise die grausame Behandlung von Tieren im Vordergrund, dabei konzentriert sich der Film vor allem auf den asiatischen Raum. Aber auch religiöser Fanatismus, die Verseuchung der Umwelt und die Dekadenz der Superreichen werden zum Thema gemacht, unterlegt von einem zynischen Kommentar...

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Internationale Filmfestspiele von Cannes 1962: Goldene Palme (Nominierung)
    David di Donatello Awards 1962: Beste Produktion (Gewinner)
    Academy Awards 1964: Oscar für beste Musik und besten Song (Nominierung)
    Grammy Awards 1964: Beste Filmmusik (Nominierung)
    Laurel Awards 1964: Bestes Lied (Platz 4)
    Kritik:
    Erschreckend zeigt dieser Film die "Schrecken" der menschliche Welt und jene Dinge welche auf ihr vorgehen. Das "Mondo-Genre" wurde durch diesen Film ins Leben gerufen. Und gillt nicht nur daher als Vater des "Mondo-Genre". Nicht nur für Fans des Genre ein MUSS.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 7-8/10
    • Gelegenheitskonsument: 4-5/10  

    August Underground

    August Underground
    Originaltitel: August Underground
    Herstellungsland: USA
    Erscheinungsjahr: 2001
    Regie: Fred Vogel, Allen Peters

    Darsteller: Kyle Dealman, Casey Eganey, Dan Friedman, Alexa Iris, Victoria Jones, Aaron LaBonte, Ben LaBonte, Allen Peters, AnnMarie Reveruzzi, Erika Risovich, Russel A. Sagona, Randi Stubbs

    SPOILER WARNUNG ANFANG:

    Zwei junge Männer wissen nicht viel mit ihrer Zeit anzufangen und gehen äußerst perversen Hobbys nach: Vergewaltigung und Mord erfreuen die beiden tumben Vorstädter und ihre Untaten halten die beiden auf Video für die Nachwelt fest. In ihrem Keller halten sie eine schwer verstümmelte Frau gefangen, inmitten von Leichen und starrendem Dreck. Aus Spaß foltern und demütigen sie ihre Opfer bis aufs Äußerste, schmieren sie zum Beispiel mit Kot voll und laben sich an ihrer Panik. Doch auch harmlose Ausflüge wie Supermarktbesuche enden öfter mal in Terror und Gewaltausbrüchen…

    QUELLE: ofdb.de
    SPOILER WARNUNG ENDE:

    Wissen:
    Bei der Produktion von Toe Tag Pictures führte Fred Vogel, gemeinsam mit Allen Peters schrieb er auch das Drehbuch. Die Musik stammt von Richard J. Donahue und für den Schnitt war Kelly Hutch verantwortlich.

    Der Film wurde so bearbeitet, dass der Anschein geweckt wird, man habe es mit einem richtigen Amateurvideo zu tun und will so den Eindruck vermitteln diese Taten seien wirklich real. Der ursprünglich geplante Promotiongag, unbeschriftete Videokassetten an öffentlichen Plätzen zu platzieren, wurde aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen allerdings wieder fallen gelassen.

    Der Film erschien in mehreren Staaten auf Video. In den USA erschien der Film auch in einer 70 Minuten langen Directors-Cut-Version.
    Kritik:
    Sehr sehr kranker "Film". Die Gewaltdarstellung welche in diesem Machwerk gezeigt wird, kann durch die (gewollt) schlechte Kameraführung (es wackelt an fast allen Stellen des Films) noch besser Dargestellt werden. Die Protagonisten überzeugen in Ihrer Handlung meist gut bis sehr gut. Eine Storyline, wenn man sie denn so nennen möchte wurde nicht klar dargestellt. Eine "Handlung" spielt sich eher im Kopf des Zuschauers ab. Im Gegensatz zu Mainstream Filmen, welche das Thema "Snuff" behandeln (z.B. 9mm), ist "August Underground" das wohl heftigste was je gedreht wurde, und kann vielleicht nur durch seine zwei Nachfolger: "Mordum" und "Penance" übertroffen werden.
    Bewertung:
    • Horror Suchti: 6-7/10
    • Gelegenheitskonsument: 2-3/10 

      Nekromantik

      Nekromantik
      Originaltitel: Nekromantik
      Herstellungsland: Deutschland
      Erscheinungsjahr: 1987
      Regie: Jörg Buttgereit

      Darsteller: Daktari Lorenz, Harald Lundt, Susa Kohlstedt, Christiane Baumgarten, Henri Boeck, Michael Buschke, Jörg Buttgereit, Hapunkt Fix, Elke Fuchs, Fritz Fuchs, Beatrice Manowski, Daniela Geburtig

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Rob ist Mitarbeiter eines Säuberungsdienstes, der Unfallschauplätze von Leichen und Leichenresten säubert. Nebenbei hat er die Leidenschaft verschiedene Körperteile zu sammeln, die er in Einmachgläsern aufbewahrt. Als er eines Tages eine zwar vollständige erhaltene jedoch ziemlich verweste Leiche mit nach Hause bringt, beginnen er und seine Freundin ihre nekrophile Leidenschaft an dieser auszuleben.

      QUELLE: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Wissen:
      Trotz der intendierten Transgressionen war der Film bei seinem Erscheinen nie von einer Indizierung oder gar Beschlagnahmung bedroht, nicht zuletzt wegen seines obskuren Status.
      Kritik:
      Das Filmdebüt von Jörg Buttgereit ist meines erachtens auch sein bester Film. Die Darstellung der Protagonisten ist sehr gut, genauso wie die verwendete Filmmusik. Dies ist kein Film für Gore / Splatter oder Gruselfans. Dieser Film ist anders, in allem. Bei dem Titel "Nekromantik" kommt man bestimmt nicht auf die Idee, das einem in diesem Film etwas anderes erwartet als bloße Blut- und Leichendarstellung. Die Atmosphäre welche düster und dreckig wirkt ist wirklich mehr als beachtenswert, sie gibt dem Film das gewisse etwas. Fazit: Dieser Film ist nichts für jeden, aber jeder sollte ihn sich mal angeschaut haben. Jörg Buttgereit sagte selbst über seinen Film: "das ist kein horrorfilm sondern eine liebesgeschichte".
      Bewertung:
      • Diesen Film kann man nicht bewerten. Jeder muss für sich entscheiden wie er diesen Film findet.

      The Uh-Oh-Show

      The Uh-Oh-Show
      Originaltitel: Uh-oh Show, The
      Herstellungsland: USA
      Erscheinungsjahr: 2009
      Regie: Herschell Gordon Lewis

      Darsteller: Brooke McCarter, Nevada Caldwell, Krista Grotte, Joel D. Wynkoop, Kenny Rogers, Bruce Blauer, Jarrett Ricker, Jack Amos, Kelsey Donegan, Lauren Schmier, Carol Ann Johnson

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      In der Uh-Oh Show können die Kandidaten unglaublich große Preise gewinnen... oder bei Nicht-Beantwortung einer Frage Körperteile verlieren. Das Format ist ein absoluter Quotenbringer und soll nun einen Platz in der Prime-Time bekommen. Doch dafür muss die Show noch spektakulärer werden.

      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Kritik:

      Hershell Gordon Lewis ist hier eine ganz nette Splattersatire gelungen, welche sich mit dem Höher-Schneller-Weiter Prinzip beschäftigt, dem heute viele Fernseh-Formate unterliegen. Was die Zuschauer gestern schockiert, geekelt oder amüsiert hat, ist heute schon wieder Standard und überholt und muss überboten werden, damit die Quote bleibt.
      Der Film bietet zahlreiche nette Splatterszenen, die aber nie wirklich hart wirken, da sie total überzeichnet sind und die Opfer auch bei den schlimmsten Torturen anscheinend nie Schmerzen verspüren. Er fährt also hauptsächlich auf die lustige Schiene, wozu auch die grotesken Charaktere dienen. Fazit: Der Film war nicht schlecht, stellenweise lustig aber auch kein Must-See, das länger im Gedächtnis haften bleibt.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 4-5 /10 
      • Gelegenheitskonsument: 2-3/10

      Stephen King`s - ES alias IT

      Stephen King`s - ES alias IT
      Originaltitel: It
      Herstellungsland: USA
      Erscheinungsjahr: 1990
      Regie: Tommy Lee Wallace

      Darsteller: Harry Anderson, Dennis Christopher, Richard Masur, Annette O'Toole, Tim Reid, John Ritter, Richard Thomas, Tim Curry, Jonathan Brandis, Brandon Crane, Adam Faraizl, Seth Green

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      In der Kleinstadt Derry kommt es vermehrt zu Kindermorden, bei denen die Polizei jedes Mal ratlos ist. Der Bibliothekar Mike ahnt Schreckliches: „Es“, eine dämonische Kreatur in der Gestalt eines Clowns, die er vor 30 Jahren gemeinsam mit 6 Freunden vertrieben hat, ist wieder da. Schleunigst holt Mike sein Team wieder zusammen, mit dem Ziel, das grauenhafte Monster diesmal endgültig zu zerstören.

      Quelle: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Kritik:
      Damit wir es hinter uns haben: Das Buch ist besser als der Film, und wenn Ihr beides noch nicht kennt, fangt mit dem Film an und lest erst dann das Buch (sofern Ihr es denn wollt). Die überzeugenste Rolle in diesem Film wird gespielt von Tim Curry der den Horrorclown "Pennywise" gnadenlos gut darstellt. Natürlich ist dieser zweiteilige TV Film recht lang (ca 180 minuten) doch angesichts der Aufgabe ein solches Buch zu verfilmen führte an diesen 180 min kein weg vorbei (zugegeben wird an manchen Stellen des Filmes die Geschichte ein bisschen sehr lang gezogen, dies ist aber zu verkraften). "ES" ist nichts für leute die großartige Splatter oder Goreszenen erwarten. Doch grade dies tut der Stimmung sehr gut. Fazit: Eine wirklich großartige Romanverfilmung, gute bis sehr gute Leistung der Schauspieler, stimmige Soundarbeit und eine wirklich gruselige Stimmung machen den Film zu einem MUSS für Horrorliebhaber und jene die es werden wollen.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 9-10/10
      • Gelegenheitskonsument: 8-9/10

      Brainscan

      Brainscan
      Originaltitel: Brainscan
      Herstellungsland: Großbritannien, Kanada, USA
      Erscheinungsjahr: 1994
      Regie: John Flynn

      Darsteller: Edward Furlong, Frank Langella, T. Ryder Smith, Amy Hargreaves, James Marsh, Victor Ertmanis, David Hemblen, Vlasta Vrana, Domenico Fiore, Claire Riley, Tod Fennell, Michèle-Barbara Pelletier

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Der Teenager Michael (Edward Furlong) ist meistens allein zu Haus und verbringt seine Zeit mit Videospielen und Horrorfilmen, weswegen er auch in der Schule nicht unbedingt hochgeachtet ist, da er dort den Filmclub leitet. Eines Tages erhält er ein Videospiel names Brainscan zugeschickt, in welchem man interaktiv Morde begehen kann. Doch das Spiel hat auch eine dunkle Seite, denn aus ihm entsteigt der Trickster, ein bösartiges Geschöpf, und schon bald werden die Morde real...

      Quelle: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Wissen:

      Bei dem Film handelt es sich um einen sog. Mindfuck, da der Protagonist des Films in Bezug darauf, was die Realität ist, verwirrt oder getäuscht wird, wobei der Zuschauer gleichermaßen im Dunkeln gehalten wird.
      Kritik:
      Die Schauspielerische Leistung ist durchgängig zufriedenstellend. Die Musikalische unterlegung des Films passt bestens. Zum Ende hin wird der Film zwar ein bisschen dünn, aber bleibt trotzdem unterhaltend. Für "Hardcore-Fans" ist der Film wahrlich nicht gedacht, doch "normale" Konsumenten sollten unterhalten sein.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 5-6/10
      • Gelegenheitskonsument: 6-7/10  

      Cannibal Ferox alias Die Rache der Kannibalen

      Cannibal Ferox alias Die Rache der Kannibalen
      Originaltitel: Cannibal ferox
      Herstellungsland: Italien
      Erscheinungsjahr: 1981
      Regie: Umberto Lenzi

      Darsteller: Giovanni Lombardo Radice, Lorraine De Selle, Danilo Mattei, Zora Kerova, Walter Lucchini, Fiamma Maglione, Robert Kerman, John Bartha, Venantino Venantini, 'El Indio' Rincon, Giovanni Bergamini, Riccardo Petrazzi

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Die Anthropologin Gloria Davis ist nach dem Abschluss ihrer Doktorarbeit über Kannibalismus davon überzeugt, dass es selbigen nicht mehr gibt. Als sie davon hört, dass in einem kleinen Dorf im kolumbianischen Regenwald ein Kannibalen-Stamm lebt, macht sie sich mit ihrem Bruder Gary und der befreundeten Pat auf den Weg.
      Im Dschungel treffen sie auf den drogensüchtigen Mike und dessen verletzten Freund Joe. Die beiden erklären, sie seien Gefangene der Kannibalen gewesen, hätten ihnen jedoch entkommen können...

      QUELLE: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Wissen:

      Der Film ist angeblich in 31 Ländern der Welt verboten und er wirbt damit, der „gewalttätigste Film der jemals gedreht wurde“ zu sein.
      Kritik:
      Neben "Cannibal Holocaust" ist "Cannibal Ferox" der berühmteste Vertreter des Kannibalen Genre. Die Gorigen Effekte und brachten den Italienischen Kannibalen Film auf ein ganz neues Level. Neben den Effekten sind vorallem die Drehorte hervor zu heben, welche sich vor einem Vergleich mit anderen Kannibalen Filmen nicht zu scheuen brauch. Was die Story angeht, ist diese sehr dünn, doch die Schauspieler machen ihre Sache gut und spielen Ihre Figuren fast immer sehr überzeugend. Kurzum ist "Cannibal Ferox" auch nach über 30 Jahren ein absolutes Aushängeschild wenn es um Kannibalenfilme der 80er und 90er geht.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 8-9/10
      • Gelegenheitskonsument: 7-8/10 

      Bad Taste

      Bad Taste
      Originaltitel: Bad Taste
      Herstellungsland: Neuseeland
      Erscheinungsjahr: 1987
      Regie: Peter Jackson

      Darsteller:  Terry Potter, Pete O'Herne, Craig Smith, Mike Minett, Peter Jackson, Doug Wren, Dean Lawrie, Peter Vere-Jones, Ken Hammon, Robin Griggs, Michael Gooch, Peter Gooch

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Aliens haben Hunger. Doch sie haben keine Lust, immer das Gleiche vorgesetzt zu bekommen. Also muss etwas Neues her - eine neue Geschmacksrichtung. Die ist schnell gefunden: Mensch! Der böse Lord Crumb entsendet seine Handlanger auf den Blauen Planeten. Diese nehmen die Gestalt von Menschen an, um eben diese als neue Nahrungsquelle zu erschließen. Wider Erwarten setzen die Menschen sich zur Wehr: "The Boys", vier Vollproleten mit Rambo-Ambitionen, werden von der Regierung in den Kampf geschickt...

      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Wissen:

      Peter Jackson selbst ist in einer Doppelrolle zu sehen. Er spielt einen irren Wissenschaftler und einen Außerirdischen. Sämtliche Darsteller sind Freunde, Bekannte und Verwandte von Jackson. Alle Masken wurden selbst gefertigt. Die Waffen sind allesamt billige Spielzeugwaffen oder sogar ebenfalls selber gebastelt. Die Außerirdischen sind - solange sie Menschengestalt haben - an hellblauen Hemden erkennbar.
      Kritik:
      Auch Regisseur Peter Jackson hätte es sich sicherlich nicht träumen lassen, daß diese Low-Budget-Produktion, die auch gleich sein Regiedebüt darstellt, einmal solch einen Erfolg haben würde und zum absoluten Kultfilm unter den Horrorfans werden würde. Die ideale Mischung aus Slapstick und Splatter, dazu noch eine priese bitterböser Humor waren hier eindeutig das Erfolgsrezept dieses Streifens. Um so geniealer ist es das Jackson mit seinem Film "Braindead" in Sachen Blut und Splatter sogar noch eine Steigerung erreichen konnte. Seitdem ist leider nichts mehr in dieser Richtung von Jackson gekommen.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 9-10/10
      • Gelegenheitskonsument: 7,8/10 

      Aftermath

      Aftermath
      Originaltitel: Aftermath
      Herstellungsland: Spanien
      Erscheinungsjahr: 1994
      Regie: Nacho Cerdà

      Darsteller: Xevi Collellmir, Jordi Tarrida, Ángel Tarris, Pep Tosar

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Zunächst wird der Zuschauer zum Beobachter zweier Rechtsmediziner. Diese führen getrennt voneinander Autopsien an zwei männlichen Leichen durch. Nachdem einer der anwesenden Mediziner den Raum verlässt, entdeckt der Protagonist die Leiche einer jungen, aufreizend gekleideten Frau namens Marta Arnau Martí.

      Diese bringt er in die Autopsie, wo er sie nachfolgend mit einem Messer verstümmelt, das er ihr mehrmals in die Scheide rammt. Anschließend vergewaltigt der Rechtsmediziner die Tote, während er mit dem Selbstauslöser Fotos von sich schießt. Danach führt er die Obduktion zu Ende, nimmt aber das Herz der Frau zu sich nach Hause. Dort püriert er es und verfüttert es an seinen Hund, während er vor dem Fernseher entspannt.

      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Wissen:

      Aufgrund von Geldmangel und Authentizität wurde Aftermath nicht in einer Filmkulisse, sondern einer echten Leichenhalle in Barcelona gedreht. Regisseur und Drehbuchautor Cerdá passte Skript und Storyboard schon beim Schreiben dem Drehort an.
      Aftermath gewann 1997 auf dem Fantasia Festival den Preis als bester Kurzfilm.
      Kritik:
      Der Film beinhaltet keine Dialoge, nur einen einleitenden Monolog. Die Geschichte wird sehr langsam und detailreich erzählt. Der künstlerische Schwerpunkt liegt auf der visuellen Umsetzung. Dabei sind die Bilder großteils in kaltem, blauem Licht gehalten, von dem sich die roten und orangen Farben der Körperflüssigkeiten deutlich abheben. Obwohl der Film nicht davor zurückschreckt, Blut und Eingeweide zu zeigen, entsteht durch die Kameraführung dennoch eine künstlerische Zensur des Gezeigten. Durch die dennoch deutliche filmische Darstellung versuchte Cerdá eine Umkehr der Sympathien beim Zuschauer zu erwirken. Er wolle die Toten lebendig und die Lebenden tot wirken lassen, indem er seinen Protagonisten nur in Teilen, die Leichen jedoch in Nahaufnahmen der Gesichter zeige, sagte Cerdá über die Kameraführung. Er bezeichnete Aftermath als einen Film gegen Gewalt, der jedoch nur durch die detaillierte Darstellung ebendieser seine Wirkung erzielen könne.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 8/10
      • Gelegenheitskonsument: 6/10 

      Anthropophagus 2 alias Absurd

      Anthropophagus 2 alias Absurd
      Originaltitel: Rosso Sangue
      Herstellungsland: Italien
      Erscheinungsjahr: 1981
      Regie: Joe D'Amato

      Darsteller: George Eastman, Annie Belle, Charles Borromel, Katya Berger, Kasimir Berger, Hanja Kochansky, Ian Danby, Ted Rusoff, Edmund Purdom, Dirce Funari, Mark Shannon, Michele Soavi

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Ein junger Mann wird schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Doch schon kurz nach der Operation sind seine Wunden fast wieder verheilt. Die Untersuchungen der Polizei bringen jedoch sehr schnell Licht in die mysteriösen Vorfälle. Aufgrund einer starken radioaktiven Verseuchung, wurde der Mann zu einer mordenden Bestie. Noch während die Polizei einen wichtigen Zeugen befragt, flieht der Killer aus der Klinik. Sein von Leichen gesäumter Weg führt ihn direkt in das Haus eines gelähmten Mädchens und ihrer Familie...

      QUELLE: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Wissen:
      Der Film wurde international als Fortsetzung zu Antropophagus vermarktet. Obwohl ursprünglich von Aristide Massaccesi so geplant, haben beide Filme weder inhaltlich noch formell Gemeinsamkeiten. Das überarbeitete Drehbuch schrieb Hauptdarsteller Luigi Montefiori unter Pseudonym unentgeltlich mit der Auflage die Hauptrolle zu spielen, da er das ursprüngliche Drehbuch, das in der Handlung mehr an den Originalfilm angelehnt war, abgelehnt hatte. Grund hierfür war einzig und allein die Tatsache, daß er den Originalfilm Antropophagus nicht mochte, da er "den Film und auch seine darstellerische Leistung nicht überzeugend fand."
      Kritik:
      Dies ist eindeutig der brutalste Film von Joe d`Amato alias Aristide Massaccesi. In sehr deutlicher Art und Weise wird der Hauptaugenmerk bei diesem Film auf die Morde gelenkt, die dazu noch in genüßlicher Länge ausgebreitet werden. George Eastman, jahrelanger Stammschauspieler von d`Amato und von der Statue her schon ein Hühne, paßt unglaublich gut in die Rolle des Killers. D`Amato schaffte es deshalb, eine perfekte Inszenierung eines Killerfilms mit bluttriefender Fulci-Manier zu schaffen.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 9/10
      • Gelegenheitskonsument: 6-7/10 

      Belcebu

      Belcebu
      Originaltitel: Belcebú
      Herstellungsland: Spanien
      Erscheinungsjahr: 2005
      Regie: Sergio Blasco

      Darsteller: Oscar Pastor, Mapi Romero, Diego Braguinsky, Rubén Rodríguez, Ramón Blanco Solaz, Diego Brawinsky, Ricardo Jordán, Oscar Pastor

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Voll guter Vorsätze kommt Mani aus dem Gefängnis frei, wo sie wegen eines Apothekenüberfalls einsaß, und trifft sich mit ihrer Schwester, die sie sofort wieder zurück auf die Straße und das Heroin bringt. Als sie einmal ihren Schlüssel vergisst, macht sie die Bekanntschaft des edelmütigen, doch etwas unbeholfen wirkenden Pornokameramanns Angel und freundet sich mit diesem an. Angel soll einen Job ausführen für den Metal-Superstar Belcebu. Und dem machte gerade erst der Teufel ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte.

      QUELLE: video.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Kritik:
      Der Film wartet mit einem guten Soundtrack auf wie ich finde, doch die wirklich ultra schlechte Syncronisation und die unterdurchschnittliche Leistung der Schauspieler machen den Film nicht grad zu einem Knaller. Es sind zwar ein paar nette Szenen in deisem Film zu bewundern, aber auf die darf man lange warten. 
      Bewertungen:
      • Horror Suchti: 2-3/10 
      • Gelegenheitskonsument: 1/10 

      Baby Blood

      Baby Blood
      Originaltitel: Baby Blood
      Herstellungsland: Frankreich
      Erscheinungsjahr: 1990
      Regie: Alain Robak

      Darsteller: Emmanuelle Escourrou, Christian Sinniger, Jean-François Gallotte, Roselyne Geslot, François Frappier, Thierry Le Portier, Rémy Roubakha, Eric Averlant, Alain Robak, Alain Chabat, Jacques Audiard, Jean-Claude Romer

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Yanka ist Assistentin des Raubtierdompteurs in einem Zirkus, der von ihrem Mann geleitet wird. Eines Tages wird aus Afrika eine Wildkatze eingeflogen. Doch schon bald findet man deren zerfetzte Überreste. Ein tentakelbewerter Parasit hatte sich in ihr aufgehalten und sucht nun einen weiblichen Körper - denn er will wiedergeboren werden. Doch um überleben und wachsen zu können benötigt er menschliches Blut. Und so zwingt er Yanka dazu, immer wieder neue Opfer zu suchen, die sie auf bestialische Art und Weise umbringt, um deren Blut zu trinken. Eine blutige Spur hinterlassend zieht Yanka durch Paris - ihre Opfer sind immer nur Männer, denn sie will mehr als nur Blut...

      Quelle: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Kritik:
      Der Film von Alain Robak ist wirklich ein Hammer. Eine Priese Perversion und Erotik in Verbindung mit Gore geben diesem Film die richtige Würze, ein Klassiker zu werden. Die ganze Atmosphäre, auch durch den eigenwilligen Stil französischer Filmemacher ausgelöst, ist düster und beklemmend. Die Darstellungen der Morde durch die junge Yanka sind mit unglaublichen Emutionen verbunden, die die Schauspielerin exzellent herüber bringt. Der Zuschauer wird letztendlich dauernd zwischen Erotik und Bluteffekten hin und her geworfen, wobei ein gewisser Ekel immer im Halse stecken bleibt. Kein Wunder das die Deutsche Fassung damals so geschnitten wurde.
      Bewertungen:
      • Horror Suchti: 7-8/10
      • Gelegenheitskonsument: 4-5/10

      Maniac

      Maniac
      Originaltitel: Maniac
      Herstellungsland: USA
      Erscheinungsjahr: 1980
      Regie: William Lustig

      Darsteller: Joe Spinell, Caroline Munro, Abigail Clayton, Kelly Piper, Rita Montone, Tom Savini, Hyla Marrow, James Brewster, Linda Lee Walter, Tracie Evans, Sharon Mitchell, Carol Henry

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Serienkiller Frank Zito (Joe Spinell) versetzt die Straßen von New York City in Angst und Schrecken. Unbarmherzig geht der Psychopath gegen seine Opfer vor, die gequält, getötet und skalpiert werden. Die Ursache ist tief in seiner Kindheit verankert, wo er von seiner Mutter, einer Prostituierten, pausenlos misshandelt wurde. Seine Welt besteht nur aus Schaufensterpuppen, die detailgetreu mit Haaren und Kleidern seiner Opfer ausgestattet sind. Eine zufällige Begegnung im Central Park mit der Fotografin Anna (Caroline Munro), die zunächst vielversprechend erscheint, lässt seine gestörte Seite auffliegen...

      Quelle: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE::

      Wissen:
      Der Film wurde 1981 für einen Saturn Award in der Kategorie „Bester Low-Budget Film“ nominiert.
      Bei einem Budget von ca. 350.000 US-Dollar erzielte der Film allein in den USA ein Einspielergebnis von ungefähr sechs Millionen US-Dollar. Gedreht wurde in New York City vom 21. Oktober 1979 bis zum 18. Januar 1980 auf 16-mm-Film. Hauptdarsteller Joe Spinell war maßgeblich an der Produktion des Drehbuchs und der Charakterentwicklung beteiligt.
      Maniac wurde auf dem Cannes Film Festival 1980 uraufgeführt. In Deutschland lief der Film am 14. November 1980, in den USA am 26. Dezember 1980 in den Kinos an. In Deutschland wurde der Film kurz nach seiner Veröffentlichung beschlagnahmt, ist heute aber wieder ungekürzt auf DVD erhältlich.
      Der bekannte Song Maniac von Michael Sembello wurde durch den Film inspiriert. Später wurde das Lied umgeschrieben und 1983 im Soundtrack des Films Flashdance verwendet. Der Song erhielt eine Oscar-Nominierung, wurde jedoch disqualifiziert, da er nicht speziell für Flashdance geschrieben wurde
      Kritik:
      Der Film ist schon sehr gut, auch wenn er mehr als 30 Jahre alt ist und eher als Low Budget bezeichnet werden muss. Doch die ganze Stimmung des Streifens und die Präsens des Darstellers Joe Spinell tragen dazu bei, das der Film wirklich jede Sekunde düster und spannend ist. Die Geschichte ist zwar einfach, aber mit solch vielen Morden und Ausschmückungen kranker Phantasien bereichert, das er sich einfach von anderen Killerfilmen abhebt. Die Spezialeffekte von Tom Savini tun da ihr übriges: mit perverser Deutlichkeit wird hier ein Kopf weggeschossen, Frauen der Hals aufgeschnitten oder sogar skalpiert. Die Szenen werden dabei nicht nur einfach gezeigt, sondern immer mit gnadenloser Deutlichkeit gezeigt. Das führte allerdings Mitte der 80er Jahre zu großen Zensurproblemen für diesen Film. Im August 1983 stellte das Amtsgericht München fest, das dieser Film den Tatbestand einer Gewaltverherlichung erfüllt und beschlagnahmte ihn. Das Besondere daran ist, das er praktisch der erste verbotene Film kurz vor "Tanz der Teufel" war, der den Anfang einer langen Liste von rund 100 Titeln bildete.
      Bewertungen:
      • Horror Suchti: 9/10
      • Gelegenheitskonsument: 6-7/10

      From Dusk till Dawn

      From Dusk till Dawn
      Originaltitel: From Dusk Till Dawn
      Herstellungsland: USA
      Erscheinungsjahr: 1996
      Regie: Robert Rodriguez

      Darsteller: George Clooney, Salma Hayek, Harvey Keitel, Quentin Tarantino, Juliette Lewis, Cheech Marin, Danny Trejo, Tom Savini, Michael Parks, John Saxon, Kelly Preston, Ernest Liu

      SPOILER WARNUNG ANFANG:

      Die beiden Bankräuber Seth (George Clooney) und Richard Gecko (Quentin Tarantino) halten auf der Flucht an einem Spirituosen-Geschäft. Als der psychopathische Richard den Eindruck hat, der Verkäufer gebe einem zufällig anwesenden Texas-Ranger Zeichen, kommt es zu einem Blutbad. Am selben Abend vergewaltigt und ermordet Richard in Abwesenheit seines Bruders dann im Motel auch noch ihre Geisel. Nun haben die Brüder auf ihrer Flucht nach Mexiko kein Druckmittel mehr. Da das Fernsehen immer öfter über die beiden Brüder und deren blutige Spur durch Texas berichtet und das FBI zur Treibjagd bläst, bringt Seth den ehemaligen Priester Jacob (Harvey Keitel) - der kürzlich seine Frau und dadurch seinen Glauben verloren hat - und seine beiden Kinder Kate (Juliette Lewis) und Scott (Ernest Liu) samt Wohnmobil in seine Gewalt, um sicher über die Grenze nach Mexiko zu gelangen. Dort sind die beiden Brüder am nächsten Morgen mit dem Mexikaner Carlos (Cheech Marin) verabredet. Der vereinbarte Treffpunkt ist das Titty Twister, eine Biker- und Trucker-Bar, in der leicht bekleidete Tänzerinnen - allen voran Satanico Pandemonium (Salma Hayek) - den Gästen einheizen. Nur noch eine Nacht bis die Brüder in Sicherheit vor dem FBI sind - eine lange Nacht und ein beinahe hoffnungsloser Kampf ums Überleben...

      QUELLE: ofdb.de
      SPOILER WARNUNG ENDE:

      Wissen:
      Die Originalfassung des Films erhielt in Deutschland von der FSK eine Altersfreigabe ab 18 Jahren und wurde von der BPjM am 31. Mai 1997 indiziert.
      Es existieren noch weitere, für die Ausstrahlung im Free-TV in unterschiedlichem Ausmaß gekürzte Fassungen, die ebenfalls ab 18 Jahren freigegeben wurden, sowie eine ab 16 Jahren freigegebene Version, die um 17 Minuten gegenüber der Originalfassung gekürzt wurde.
      "From Dusk till Dawn" bekam folgende Auszeichnungen: Die goldene Himbeere, den MTV Award, sowie 3 Saturn Awards.
      Der „Penis-Revolver“, der von „Sex-Machine“ getragen und zur Schau gestellt wird, ist derselbe, der schon in Desperado, einem anderen Film von Rodriguez, als erste Waffe von Salma Hayek aus El Mariachis Koffer gezogen wird.
      Die deutsche Rockband Rammstein verarbeitete die Szene, in der Salma Hayek mit der Schlange tanzt, in ihrem Musikvideo zu dem Song Engel.
      Tom Savini (Sexmachine) mutiert zunächst zu einem Vampir und später zu einem rattenähnlichen Monster. Dies ist als Hommage an den Genre-bekannten Kultfilm Braindead von Peter Jackson anzusehen, da dort die im Keller gefangen gehaltene Mutter ebenfalls zu einem Monster mutiert, das verblüffend ähnlich aussieht.
      Kritik:
      Dieser Streifen war der Überaschungserfolg des Jahres. Glaubte man in der ersten Stunde noch, man sieht nur einen etwas abgefahrenen Road-Movie, so entpoppt sich der Streifen im letzten Drittel als goriger Horrorfilm. Die Effekte von KNB und die ganzen Masken sind mit äußerster Sorgfalt entstanden und verwöhnen das geschulte Auge. Der Humor und die Ideen sind einfach phänomenal. Vor allem die Angriffe der Vampire und die ganzen Kampkoordination sind exzellent umgesetzt worden. Leider mußten viele Gorezenen in Amerika (und damit in allen anderen Ländern der Welt) weichen, um eine "r-rating" zu bekommen. Dieser konnte aber auf einer limitierten Laserdisc aus dem Jahre 1996 bewundert werden. Zum Beispiel sieht man dort noch, wie eine fette Vampirfrau sich einen megafetten Pickel im Gesicht ausdrückt und der Eiterstrahl der Rocker mitten ins Gesicht trifft. Mittlerweile sind gleichzeitig zwei Fortsetzungen gedreht wurden, von denen der dritte Teil besser als der zweite ist und noch vor dem ersten Teil im Wilden Westen spielt.
      Bewertung:
      • Horror Suchti: 9-10/10
      • Gelegenheitskonsument: 8-9/10